Falk Sempert erhält Ehrenurkunde der Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden

 

Ehrung OBWir gratulieren unserem 1. Vizepräsidenten Falk Sempert zur Verleihung der Ehrenurkunde der Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden für besonderes ehrenamtliches Engagement im Sport. Mit der Verleihung der Ehrenurkunde würdigt die Stadt Falk Semperts über 20-jährigen Einsatz für den Schachsport. 

In unserem Verein war er über acht Jahre lang als Verantwortlicher für Öffentlichkeitsarbeit tätig und ist seit über zehn Jahren unser erster Vizepräsident. Außerdem hat Falk Sempert maßgeblich am Aufbau des Nachwuchsschachs in Dresden mitgewirkt. So organisierte und leitete er von 2001-2007 in Zusammenarbeit mit dem Schachverband Sachsen den Dresdner Leistungsstützpunkt am Sportgymnasium. In diese Zeit fallen so außergewöhnliche Erfolge wie der zweifache Weltmeistertitel von Elisabeth Pähtz.

 

20. Offene Sächsische Familienmeisterschaft 2013

PICT1137Im Rahmen der 1st World Chess Championship for Disabled (1.Weltmeisterschaft im Schach für Menschen mit Behinderung) und der 21. Sächsischen Senioren Einzelmeisterschaft fand am 26.10.2013 die diesjährige offene sächsische Familienmeisterschaft statt. In einem überschaubaren Feld waren Schachfreunde im Alter von 73 bis 6 Jahren vereint. Vom Vereinsspieler mit 2244 DWZ bis zu vereinslosen Vätern mit 0 DWZ, die aus Liebe zu ihren Söhnen mitspielten, war alles vertreten, was die große Spannbreite der Anhänger des ehemaligen Spiels der Könige zu bieten hat. Den weitesten Weg hatte Familie Mey aus Potsdam auf sich genommen, um sich hauptsächlich mit den sächsischen Schachspielern zu messen und überhaupt ihr erstes Schachturnier zu spielen.

Es entwickelte sich ein spannendes Turnier um die ersten Plätze. Am Ende des Teilnehmerfeldes ging es aber auch darum, nicht Letzter zu werden bzw. nicht ohne Mannschaftspunkt nach Hause zu fahren. Eine Vorentscheidung deutete sich bereits in Runde 4 an, als Dr. Matthias und Sebastian Rudolf gegen die spielstarken Ulrike Rößler und Walter Heymann gewinnen konnten. In Runde 5 machte dann Familie Rudolf gegen die am Ende Zweitplatzierten Dr. Manfred und Dr. Gerd Schwier ihren Sieg perfekt. Rößler / Heymann kamen mit einer minimal schlechteren Buchholzwertung auf Platz 3 ein. In der Wertung „Beste Familie“ – mit den entsprechenden Vorgabepunkten laut Dresdener Tabelle – hatten erwartungsgemäß die Jüngsten und vereinslose Freizeitspieler die besten Chancen. Mit Karl-Georg (10 Jahre) und Philipp Rößler (7 Jahre) vom SC 1994 Oberland e. V. belegte ein Kinderteam mit 13,5 Punkten Platz 1, gefolgt von vereinslosen Julius Paschke (10 Jahre) und Nico Mey (13 Jahre) mit 12 Punkte

n und den erstmals an einem Turnier teilnehmenden Vater-Sohn Gespann Hakim Rassol und Aaron Müller (7 Jahre) vom SV Lokomotive Dresden e. V. mit ebenfalls 12 Punkten. Die „Spielstärkste Kombination“ mit einem U18 Spieler war Familie Paul-Lukas und Olaf Gose vom SV Traktor Priestewitz e. V., gefolgt von Familie Marko und Fritz (6 Jahre) Mey vom KJS Potsdam e. V. sowie Familie Berd und Benjamin Enzmann (9 Jahre) vom SV Lokomotive Dresden.

Während Schiedsrichter Eric Jeschke und Turnierleiter Uwe Lehmann mit der Auswertung beschäftigt waren, nutzte Herr Heymann als ältester Teilnehmer die Gelegenheit, seine Erfahrungen an jüngere Freizeitspieler weiter zugeben. Der tiefere Sinn der Breitenschachveranstaltung wurde somit erfüllt. Das Statement der Sieger: „Das Turnier hatte mehr Teilnehmer verdient.“

 

Hans-Rudolf Kreutzkamp gewinnt die 21. Offenen Sächsischen Senioren-Einzelmeisterschaften im Schach

Seniorenmeister in Sachsen 2013 ist Peter Kahn, Seniorenmeisterin in Sachsen 2013 ist Elisaweta Kanibalotzka

DSC 3110 Turnierleiter Guntram Ledfuss Peter Kahn Elisaweta Kanibalotzka Hanns-Werner Kreutzkamp Dr. Dirk Jordan klein

Der Sieger der 21. Offenen Sächsischen Senioren-Einzelmeisterschaften Kreutzkamp ( SK Eimsbüttel) war als Nummer zwei der Setzliste in das Rennen gegangen. Ein Fehltritt des Titelverteidigers und TWZ-Favoriten Joachim Knaak (Dresden-Leuben) in Runde 3 brachte ihn an das erste Brett, das er Dank seiner guten Buchholzwertung bis zum Schluss verteidigte. Ein Sieg in der Schlussrunde machte den Gesamtsieg mit 7 Punkten perfekt. Punktgleich, mit gering schlechterer Buchholzwertung kam der damit frischgebackene Seniorenmeister in Sachsen 2013, Peter Kahn (Siebenlehner SV) als 2. des Gesamtklassements ins Ziel. Der Dritte mit 7 Punkten, Jahja Eskadary (SK Lok Dresden) musste ihm wegen der Buchholzwertung den Vortritt lassen. Aufgrund der Entscheidung durch die zweite Wertung konnten alle Partien der anderen Teilnehmer bis zum Ende über den Sieg entscheiden, so dass erst nach der letzten Partie die Sieger feststanden.

Elisaweta Kanibalotzka (Senioren Dresden) ließ sich den Sieg in der Frauenwertung nicht nehmen. Mit 2 1/2 Punkten Vorsprung gewann sie diese Wertung.

DSC 3107 Sachsenseniorenmeisterin Elisaweta Kanibalotzka kleinDSC 3118 Kategoriepreise kleinDSC 3122 Kategoriepreise klein

 

Die 8. Runde bringt keine Entscheidung, die Spitze rückt näher zusammen

Lediglich 5 remis in der gesamten Runde – Spielfreude und Kampfgeist bestimmten die vorletzte Runde.

An den Spitzenbrettern (Knaak gegen Kreutzkamp und Dr. Göpfert gegen Siegmund) einigte man sich remis. Dadurch konnten die Sieger an den folgenden Brettern (Kahn gegen Ehlert, Eskandary gegen Graw und Bisse gegen Heinig) zum führenden Kreutzkamp aufschließen.

Die Entscheidung fällt erst in der morgigen letzten Runde.

Bei den Wertungsgruppen ist ebenfalls noch nichts entschieden, die letzte Runde kann alles noch durcheinanderbringen.

Bleiben wir gespannt.

Hans-Rudolf Kreutzkamp weiter mit einem halben Punkt Vorsprung an der Spitze

Da in der 7. Runde die ersten vier Bretter remis spielten, konnte Hans-Rudolf Kreutzkamp mit 5,5 Punkten seine Führung an der Tabellenspitze behalten. Ihm folgen 9 Spieler dicht auf den Fersen mit jeweils 5 Punkten, darunter Joachim Knaak, der erst nach dem siebten Remisangebot den halben Punkt erreichen konnte. Bester Sachse ist derzeit Rainer Siegmund.

Elsaweta Kanibalotzka gewann heute gegen den ca. 200 punktestärkeren Jürgen Bußler vom SV Bannewitz und baut damit ihre Führung bei den Frauen aus. Der Titel bei den Frauen wird ihr kaum noch zu nehmen sein.

In allem bleibt aber die diesjährige Offene Sächsische Senioreneinzelmeisterschaft weiterhin spannend.

Bretter 1-4 kleinBretter 5-10 kleinTurniersaal ab Brett 17 klein

 

Runde 6: Immer noch keine Vorentscheidung gefallen

Hans-Rudolf Kreutzkamp und Kurt Fassmann kleinDie 6. Runde brachte immer noch keine Vorentscheidung an der Spitze. Hans-Rudolf Kreutzkamp (SK Eimsbüttel) konnte sich zwar als einziger der Führenden gegen Kurt Fassmann (TuS Mehlmeisel) durchsetzen; er liegt mit 5 Punkten aber nur einen halben Punkt vor seinem siebenköpfigen Verfolgerfeld, welches von Rainer Siegmund (Dresden-Striesen) angeführt wird.

 

Bei den Frauen verlor zwar Elisaweta Kanibalotzka (Senioren Dresden) in der längsten Partie des Tages gegen Vilorij Bisse (SV Lok Dresden), führt aber weiter mit 1 ½ Punkten Vorsprung vor Marianne Hartlaub (Klingenberg/Main).

Spannend bleibt auch der Ausgang in den TWZ-Wertungsgruppen, der wohl erst nach der letzten Runde feststehen wird.

Peter Kahn und Rainer Siegmund kleinVyacheslav Babichev kleinElisaweta Kanibalotzka klein

Nach 5 von 9 Runden ist Halbzeit bei der 21. OSSEM

Die 5. Runde brachte in der Spitzengruppe ein nahezu totes Rennen. An den ersten sechs Brettern wurden nur eine Partie entschieden – Joachim Ehlert (SV Lok Dresden) ließ sein Sieg gegen Gottfried Keller (Schwarzheide) zu den Führenden aufschließen. Die Unentschieden waren jedoch keine gegenseitigen Geschenke – Joachim Knaak (SV Dresden Leuben) musste sich nach zwischenzeitlicher guter Stellung gegen Kurt Fassmann (TuS Mehlmeisel) in die Zugwiederholung retten.

Länger dauerte nur die Begegnung am Spitzenbrett, dessen Turmendspiel Rainer Siegmund (Dresden-Striesen) gegen Hans-Rudolph Kreutzkamp (SK Eimsbüttel) trotz Mehrbauer Remis geben musste. Dadurch bleibt die Spitzengruppe zusammen, was Spannung in den nächsten Runden verspricht.

Nach dem Sieg von Herbert Weiß (SK Heidenau) ist kein Spieler mehr ohne Punkt.

Dr. Dieter MannHerbert Weis und Klaus HilbigRainer Siegmund

Runde 3 bringt kleine Überraschungen, Runde 4 bügelt diese wieder aus

3. Runde Joachim Knaak gegen Jahja EskandaObwohl in der dritten Runde allmählich etwa gleich starke Gegner aufeinandertrafen, wurde hart gekämpft, die Remisquote lag bei nur 25%. An den ersten fünf Brettern, alle mit 2 Punkten gestartet, gab es nur ein Unentschieden, u.a. kam Titelverteidiger Joachim Knaak (Dresden- Leuben) am Spitzenbrett gegen Jahja Eskadary (SV Lok Dresden) unter die Räder.

Nach dem harten Kampf am Vortag war die vierte Runde überwiegend friedfertig. Die vielleicht etwas ausgelaugten Spieler in der Spitzengruppe hatten Respekt voreinander und einigten sich bis auf Kurt Fassmann (TuS Mehlmeisel), welcher gegen Dr. Reiner Kempe (SV Lok Dresden) mit Schwarz gewann und damit auch 3,5 Punkte auf seinem Konto hat, jeweils auf unentschieden. Dabei zeigte sich teilweise eine gründliche Vorbereitung der Spieler auf Ihre Gegner – die zeitige Veröffentlichung der Auslosung im Turniersaal und im Internet wird genutzt. Das Feld hatte damit die Chance, an die führende Vierergruppe um Hans-Rudolf Kreutzkamp (SK Eimsbuettel), Rainer Siegmund (Dresden-Striesen), Jahja Eskandary (SV Lok Dresden) und Peter Kahn (Siebenlehner SV) mit 3,5 Punkten heranzukommen. Wahre Leckerbissen der Endspieleführung konnte man in den Partien von Vilorij Bisse (SV Lok Dresden), der Karl-Heinz Bondick (USC Magdeburg) bedrängte bis gar nichts mehr möglich war und Hanns Schießl (ASP Hoyerswerda) gegen Frank Hänig (Fortschritt Pirna), bei welcher die Pattfallen (wohl unbewußt) ausgelegt wurden und in die auch getreten wurde, welche jedoch zur Freude der Kiebitze nicht auslöst…

Die Partien können neuerdings nach Aufnahme durch das Bulletin-Team spätesten am nächsten Tag auch im Netz nachgespielt werden.

Bei den Damen führt Elisaweta Kanibalotzka (Senioren Dresden) vor Marianne Hartlaub (Klingenberg/Main), die heute ihren ersten Sieg gegen das Urgestein der Sächsischen Einzelmeisterschaften im Hinblick auf Anzahl der Teilnahmen, Herbert Weiß (SK Heidenau) einfahren konnte.

Herbert WeissSpielsaal Runde 34. Runde, die beiden Spitzenbretter endeten Remis

Die 21. Offenen Sächsischen Senioren-Einzelmeisterschaften im Schach haben begonnen

Werner Schreyer eröffnet die erste RundeNach der Begrüßung der 56 Teilnehmer durch den Sächsischen Seniorenreferenten Henner Dröse konnte Schiedsrichter Werner Schreyer die 21. Offenen Sächsischen Senioren-Einzelmeisterschaften eröffnen.

Die ersten beiden Runden brachten keine großen Überraschungen, auch wenn Joachim Knaak (Dresden-Leuben) gegen Hardy Wenske (Kieler SG Meerbauer) und Rainer Siegmund (Dresden-Striesen) gegen Lothar
Gerling (Pirna) nahezu über die gesamte Zeitdistanz gehen mussten, um ihre Vorteile zu verwerten. Die längste Partie war aber der Titelverteidigerin Elisaweta Kanibalotzka (Senioren Dresden) gegen Kurt Grube (SC Osnabrück) mit
5 ¼ Stunden Spielzeit und Verwertung des Vorteils des Läuferpaares gegen Turm vorbehalten.

Die zweite Runde war hart umkämpft, nur sechs Partien endeten unentschieden. In nahezu allen Partien setzten sich die Favoriten durch.

Nach den ersten beiden Runden führt eine Gruppe von zehn Spielen um Joachim Knaak, Hans-Rudolf Kreutzkamp (SK Eimsbuettel), Rainer Siegmund, Peter Kahn (SV Siebenlehn), Karl-Heinz Bondick (USC Magdeburg) und
Jahja Eskandary (SV Lok Dresden) die Tabelle mit zwei Punkten an.

21. Offene Sächsische SenioreneinzelmeisterschaftKanibalotzka

Ausschreibung der 20. Offene Familienmeisterschaft Sachsen im Schach 2013

1. Veranstalter:

Schachverband Sachsen e. V.

2. Ausrichter:

ZMDI Schachfestival Dresden e.V.

3. Turnierleiter:

Uwe Lehmann

4. Teilnehmer:

Mannschaften bestehend aus zwei Spielern, die wie folgt miteinander verwandt sein müssen: Ehepaare; Geschwister; Vater/Mutter mit Sohn/Tochter; Opa/Oma mit Enkel/Enkelin; Onkel/Tante mit Neffe/Nichte; Cousin/Cousine mit Cousin/Cousine; Schwiegervater/-mutter mit Schwiegersohn/-tochter; Schwager/Schwägerin mit Schwager/Schwägerin

Die Brettbesetzung (1. und 2. Brett und ggf. Eratzspieler) ist

vorher verbindlich festzulegen.

5. Spielmodus:

7 Runden Schweizer System; 15 Minuten je Partie und Spieler + 2’’ je Zug

Die zuerst genannte Mannschaft hat am 1. Brett schwarz.

6. Zeitplan:

Sonnabend, 26. Oktober 2013, 15.30 bis 20 Uhr (Siegerehrung)

7. Ort:

RAMADA-Hotel Dresden, Wilhelm-Franke-Straße 90,01219 Dresden

8. Auszeichnung:

Der Sieger ist„Meister-Schachfamilie 2013 von Sachsen“sind

– die „Spielstärkste Familie“

– die „Beste Familie“

– die „Spielstärkste Kombination“ mit einem Kind bzw. Jugendlichen U 18

– die „Spielstärkste Kombination“ mit zwei Kindern bzw. Jugendlichen U 18

– die „Spielstärkste Großfamilie“ zwei Familien, die miteinander verwandt sind

Weitere Sonderwertungen der spielstärksten Teams nach den Verwandtschaftsgraden.

9. Wertung:

„Spielstärkste Familie“ ist die Mannschaft, welche die meisten Mannschaftspunkte erzielt.

Mannschaftspunkte werden vergeben

– für 2 oder 1,5 Brettpunkte 2 Punkte

– für 1 Brettpunkt 1 Punkt

– für 0,5 oder 0 Brettpunkte 0 Punkte

„Beste Familie“ ist die Mannschaft, welche die meisten Brettpunkte erzielt. Für diese Wertung gibt es vor

Turnierbeginn Vorgabepunkte, die nach Alter und DWZ gemäß Dresdner Tabelle ermittelt werden.

Bei Punktgleichheit entscheiden

– in der Wertung „Spielstärkste Familie“

a) die Brettpunkte

b) die Buchholzwertung

– in der Wertung „Beste Familie“ das niedrigste Durchschnittsalter

10. Startgebühr:

pro Teilnehmer 10,00 €, Kinder und Jugendliche U 18: 5,00 €

11. Anmeldung:

schriftlich unter Angabe von Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum, DWZ, Verein und Verwandtschaftsverhältnis

an den Turnierleiter Uwe Lehmann, Siedlung 6, 01612 Nünchritz OT Neuseußlitz; E-Mail: schach-mattlehmann@web.de

Persönliche Registrierung im Turniersaal am 26.10. bis 15 Uhr.

12. Quartiere:

Durch den Verein ZMDI Schachfestival e.V. werden entsprechend dem geäußerten Quartierwunsch Einzel- oder Doppelzimmer zum Schach-Sonder-Tarif im 4-Sterne-RAMADA-Hotel Dresden reserviert.

Die Quartierkosten betragen:

Doppelzimmer Ü/F ab 78,00 €/Person

Einzelzimmer Ü/F ab 59,00 €/Person

Kontakt: info@schachfestival.de oder Tel.: 0351 4161629

Die Bezahlung der Hotelkosten erfolgt durch die Teilnehmer am Abreisetag direkt an der Hotelrezeption.

13. Hinweis:

Für alle Teilnehmer und Begleitpersonen werden während der 1st World Chess Championship for Disabled

(1. Weltmeisterschaft im Schach für Menschen mit Behinderung) und der 21. Sächsischen Senioren Einzelmeisterschaft vom 21.10. bis 29.10. 2013 Rahmenveranstaltungen angeboten.

Die Sächsische Familienmeisterschaft kann also auch gleichzeitig als Familienurlaub genutzt werden. Bitte informieren Sie sich unter www.schachfestival.de