Eingebettet in die Eröffnung der 1. Runde der 2. Schachweltmeisterschaften
für Menschen mit Behinderungen startete die 2. Runde der 23. OSSEM.
Wie so oft brachte die 2. Runde noch nichts Entscheidendes.
Auffällig war an den vorderen Brettern die hohe Remis-Quote. Vielleicht fehlt dem
Einem oder Anderen der halbe Punkt in der Endrechnung. Aber nicht, dass alles abgesprochene oder Kurz-Remisen waren: An Brett 7 gab es die längste Partie des Tages zwischen R. Siegmund und A. Wulf. Ersterer stellte nach fünf Stunden seine Gewinnbemühungen ein.
Ein Sechser-Team steht noch mit weißer Weste vorne. In der 3. Runde morgen wird sich diese Spitzengruppe entweder sehr verschlanken oder vom Verfolgerfeld geschluckt werden.
