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Dresdner Schachfestival e.V.

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Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts.

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Es bleibt spannend – die Entscheidung fällt erst in der 9. Runde

Maximilian NeefIn der vorletzten Runde konnte sich keiner der Favoriten absetzen - fünf Spieler stehen mit 6 Punkten an der Spitze der Tabelle. Sie können sich aber keineswegs sicher sein den Sieg untersich ausmachen zu können, sind ihnen doch 9 Spieler mit jeweils 5 ½ Punkten dicht auf den Fersen. In der Spitzenpartie des Tages konnte GM Henrik Teske mit den schwarzen Figuren seinem Kontrahenten GM Georg Meier ein Remis abtrotzen. Auch die Partien zwischen den GM Greenfeld und Oleksienko sowie Heberla und Shankland endeten Remis. Davon profitiert GM Vorobiov, der durch seinen Sieg gegen IM Pancevski wieder um den Turniersieg mitspielt.

Ein gutes Turnier spielt auch der Jugendspieler Maximilian Neef, der – immer an den vorderen Brettern anzutreffen – heute GM Sergeev ein Remis abnehmen konnte.

In der Gruppe B genügte Andreas Wolf eine Remis gegen Stefan Glasewald um sich allein an die Tabellenspitze zu setzen, da Alexander Herbrig Robert Scholz unterlag.
Auch der Tabellenführer der Gruppe C Johann Wiessner musste eine Niederlage hinnehmen, führt die Gruppe aber weiterhin mit einem Punkt Vorsprung vor Zalewski, Zilch und Heber an.

 

Mikhail OleksienkoNervenfutter

pgnPartien der 8. Runde zum Herunterladen

Turm und Läufer gegen Turm

Turm und Läufer gegen TurmKeine großen Überraschungen gab es heute in der Gruppe A. GM Georg Meier und GM Vorobiov trennten sich remis. In der Gruppe B konnte Alexander Herbrig erneut punkten und führt zusammen mit Andreas Wolf (beide 6 Punkte) die Wertung in dieser Gruppe an. Auch Johann Wiessner ist in der Gruppe C weiter auf der Erfolgsspur. Nach seinem heutigen Sieg hat er sich mit nun 6 ½ Punkten klar vom Verfolgerfeld abgesetzt.

In der längsten Partie des Tages zwischen GM Sengupta und GM Shankland kam es zum schwierigen aber gewinnbaren Endspiel Turm – Läufer gegen Turm. Dem Amerikaner gelang es nach harter Verteidigung die Partie remis zu halten.

Meier führt die Turnierwertung weiter vor Oleksienko, Shankland und Teske an. Alle vier haben 5 ½ Punkte, so dass es morgen in der Partie zwischen Meier und Teske vielleicht zu einer Vorentscheidung kommt...

 

pgnPartien der 7. Runde zum Herunterladen

Tag der Remis!

DonchenkoDie Partien in der Spitzengruppe endeten heute fast einheitlich Remis. Nur GM Samuel Shankland besiegte seinen Gegner Filip Pancevski. Ein besonders schnelles Remis gab es an Brett 1. GM Georg Meier bot seinem Gegenüber, GM Mikhailo Oleksienko nach kurzer Spielphase das Unentschieden an, um für die morgige Partie wieder auf der Höhe seiner Leistungen sein zu können. Shankland führt nun punktgleich mit Meier die Gruppe A an.

Andere Partien aus der Gruppe A gingen nicht so friedlich zu Ende. Robert Baskin musste heute einstecken. Er verlor seine Partie gegen Willi Skibbe, der nun im guten Mittelfeld der Tabelle steht.

Ganz nach dem Prinzip: „Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen.“, konnte man heute das Vater-Sohn-Gespann Donchenko beobachten. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Vater Anatoly Donchenko musste sich relativ schnell gegen Ivan Farago geschlagen geben. Sohn Alexander konnte gegen Vladimir Sergeev noch ein Remis erkämpfen.

Auch die Führung der Gruppe B fand heute ihre Ruhe im Remis. Nur die Spitzenpartie, Alexander Herbrig gegen Andreas Wolf, kämpfte lange um das Unentschieden. Der junge Herbrig konnte sich letztendlich mit Andreas Wolf auf das Remis einigen.

In der Gruppe C lässt Johann Wiessner wieder einmal nichts anbrennen und kann seinen Vorsprung, nach dem heutigen Sieg, auf einen ganzen Punkt ausbauen.

Das Blitzturnier am Samstag, den 16. August 2013, wird nun wirklich Blitz-ELO ausgewertet. Wer sich Punkte ergattern möchte, ist noch herzlich eingeladen, am Turnier teilzunehmen.

Ein weiteres Highlight des 22. ZMDI Open wird das morgige Event vor der Frauenkirche sein. Das Pegasus Chess Summer Summit bietet die Möglichkeit, Schachlegenden, wie Boris Spassky und Mark Taimanov, bei einer aufregenden Partie Lebendschach zu beobachten. Gestellt wird das Lebendschach vom Ensemble aus Ströbeck im Harz. Interessierte sind wie immer herzlich zum Zuschauen eingeladen.

 

Willi SkibbeAlexander Herbrig Brett 1 Gruppe BLothar Zilch Brett 1 Gruppe CPeter ProhaszkaGM Samuel ShanklandGM Georg Meier gegen GM Mikhailo Oleksienko

pgnPartien der 6.Runde zum Herunterladen

Damen und Türme voran!

GM Alon Greenfeld gegen GM Georg MeierDie heutige Runde stand im Zeichen der Turmendspiele, dazu wurden strategisch und souverän Damen geopfert, um zum Sieg zu gelangen. Ein solches Damenopfer brachte auch Willi Skibbe und konnte damit Manuel Pietzsch besiegen.

GM Georg Meier überraschte seinen Kontrahenten GM Alon Greenfeld mit einer präzisen Eröffnung. Dessen Sorgenfalten wurden immer tiefer. Der wohlverdiente Sieg von GM Meier war auch der einzige an den vorderen Brettern. Somit führt nun er die Gruppe A mit einem halben Punkt Vorsprung an.
In der Gruppe B trennten sich die beiden Spitzenreiter an Brett 1, Andreas Wolf und Jochen Eilers, mit einem taktischen Remis und führen jetzt mit Alexander Herbrig, der einen Sieg für sich verbuchen konnte, die Tabelle in dieser Gruppe an.

Die Gruppe C weist an der Spitze noch keine Veränderung auf. Johann Wiessner konnte mit einem Sieg seinen Führungsplatz heute verfestigen.

Erfreulicherweise spielen auch einige Familien im Turnier mit. Heute konnten die Geschwister Julia und Hai Lam Bui beide mit einem Sieg das Schachbrett verlassen. Der Papa war stolz. Anna Nobis sieht man schon zu Beginn der Partie ihre Absicht an, Christian Pössel musste ihr die Hand reichen.

 

 Robert Baskin gegen Marsel EfroimskiHai Lam BuiJulia BuiGM Georg Meier und Schiedsrichter Martin SebastianAnna NobisAndreas Wolf Gruppe B

pgnPartien der 5. Runde zum Herunterladen

Halbzeit im Schach

Samuel Shankland gegen Georg MeierErwartungsgemäß sind in der vierten Runde die Titelträger in der A Gruppe unter sich. Es ist aber natürlich noch alles offen. Von den Spitzenbrettern konnte nur der israelische Großmeister Alon Greenfeld seine Partie gegen GM Deep Sengupta gewinnen und liegt nun verdientermaßen mit einen halben Punkt Vorsprung, verlustpunktfrei zu den Verfolgern, auf dem Spitzenplatz. An den Brettern 1 und 2 wurde jeder halbe Punkt hart verteidigt und die Großmeister Samuel Shankland und Georg Meier, sowie Peter Prohaszka und Mikhailo Oleksienko trennten sich letztendlich Remis.

Einen Erfolg konnte heute auch der junge Oliver Schackmann verbuchen. Er gewann gegen den CM Frank Schellmann und erkämpft sich somit seinen zweiten Punkt nach fast fünf Stunden Spiel, dass zeugt nicht nur von schachlichem Können, sondern beweist auch seine konditionelle Fitness.
In der B Gruppe können Jochen Eilers und Andreas Wolf mit der ersten Turnierhälfte zufrieden sein.. Beide führen die Gruppe an und werden morgen gegeneinander antreten, jeder darauf aus, dem anderen den Punkt abzuluchsen und sich weiter auf dem Treppchen zu behaupten.

Die Gruppe C liegt erstaunlich eng beieinander. Johan Wiessner musste heute seinen ersten halben Punkt gegen Rene Frommelt abgeben, führt aber knapp mit einem halben Punkt vor der großen Verfolgermenge. Auch hier werden die morgigen Partien das Feld hoffentlich etwas auflockern und eine neue Spitzengruppe formieren.

 

pgnPartien der 4. Runde zum Herunterladen

 

Spitzenbrett der Bruppe BRene FrommeltOliver Schackmann gegen Frank Schellmann

„Großmeister aufgepasst, jetzt kommen wir!“

Georg Meier gegen Alexander Donchenko

So dachten sich die internationalen Meister heute. In der Gruppe A gab es mehrere Partien von Internationalen Meistern gegen Großmeister und die IM’s waren definitiv in Kämpferlaune. Der Versuch, den Großmeistern ein Bein zu stellen, um selbst die GM Norm zu erreichen, war mehr oder weniger erfolgreich. IM Filip Pancevski und IM Matthias Dann konnten ihren Kontrahenten, GM Deep Sengupta und GM Batlomiej Heberla, jeweils ein Remis abringen und können zu Recht stolz auf sich sein. Andere hatten da nicht so viel Glück auf der Leiter nach oben. IM Dennis Wagner, von den Schach-Prinzen, verlor gegen GM Samuel Shankland.

In der B Gruppe trotzte der Bundesrechtsberater des Deutschen Schachbundes Martin Keeve der Augustwärme in Dresden und nimmt morgen mit den schwarzen Steinen an Brett 2 spielend den Kampf um das Spitzenbrett auf. Er liegt nur einen halben Punkt hinter den drei noch verlustpunktfreien Spielern Ralf- Peter Stahr, Jochen Eilers und Andreas Wolf der B Gruppe.

Ganz souverän führt Johann Wiessner als alleiniger Spitzenreiter die C Gruppe an und wird nach seinen bisherigen Siegen auch weiterhin versuchen, seine Position zu halten. Rene Frommelt aus Riesa wird ihn morgen prüfen.

Die Runde wurde heute lang und länger. Einer nach dem anderen beendete seine Partie und trat den Heimweg an, doch zwei Paare wollten einfach nicht locker lassen. Spitzenschach bis zum Schluss konnte man bei den Partien GM Georg Meier gegen IM Alexander Donchenko an Brett 1 und GM Kirill Bryzgalin gegen WFM Marlena Chlost an Brett 13 beobachten. Nach fast 6 Stunden erbittertem Kampf mussten sich Chlost und Donchenko dann doch geschlagen geben, am Ende haben es die Bauern mal wieder entschieden und die GM`s setzten sich noch einmal durch. Wie lange werden sie sich noch erwehren können?

 

pgnPartien der 3. Runde zum Herunterladen

 

Deep Sengupta (vorne)Mikhailo Olieksienko gegen Ivan FargoKoenig gegen Glasewald

Runden 1 und 2

GM Deep Sengupta und Maximilian Neef (vorn); Julia Shvayger und GM Hendrik TeskeGruppe A >1900

In der „Königsklasse" gab es bereits in der ersten Runde kleinere Überraschungen. So konnte der 14-jährige Robert Baskin dem 400 Punkte stärkeren, gestandenen Großmeister Evgeny Vorobiov einen halben Punkt abluchsen. Das gleiche gelang dem an 66 gesetzten Markus Hentze gegen GM Jens – Uwe Maiwald. Dem an 77 gesetzten Dirk Bösch gelang ein Sieg gegen GM Vladimir Sergeev.

In der zweiten Runde gelang der israelischen Nachwuchsspielerin WIM Yulia Shvayger ein Remis gegen GM Henrik Teske.
Ansonsten konnten sich jeweils die Favoriten durchsetzen, die sich nun in den nächsten Runden noch näher belauern werden. Maximilian Neef konnte in der längsten Partie des Tages den Gewinnbemühungen von GM Deep Sengupta lange standhalten; in einem Endspiel mit unterschiedlich farbenen Läufern und Turm nutze dieser einen kleinen Vorteil und münzte diesen nach 84 Zügen in einen vollen Punkt um.

Gruppe B 1600 < x < 2100

In dieser Gruppe gibt es wegen der geringeren Spielstärkeunterschiede der Teilnehmer keine echten Favoriten. Dies zeigten beide Runden: Die höher gesetzten Spieler konnten sich nur in ungefähr 50 % der Begegnungen durchsetzen. Die vermeintlich schwächeren Gegner setzten ihnen gehörig zu und konnten Siege oder Unentschieden einfahren.

Gruppe C < 1850

In der Gruppe C wird keinem etwas geschenkt. Das musste vor allem Vilorij Bisse in der 1. Runde schmerzhaft gegen Lothar Völler am Spitzenbrett erfahren.

Ansonsten gab es in dieser Gruppe in den ersten beiden Runden keine großen Überraschungen.

 

pgnPartien der 2. Runde zum Herunterladen

 

Spitzenpartie der Gruppe B - Gerd Schöhl wartet auf seinen GegnerJahn gegen von Koslowski - die Spitzenpartie der Gruppe C Filiz Osmanodja in der Partie gegen GM Samuel Shankland

Das ZMDI Open 2013 ist angelaufen

Julia Bui besiegt Jürgen Förster in Gruppe C"Schwarz drückt die Uhr und Weiß zieht."

Diese Worte sind jedem Schachspieler bekannt. Und mit genau diesen ist heute das 22. ZMDI Open gestartet.

Ganz überraschend hat GM Georg Meier noch seine Anwesenheit angemeldet. Mit ihm, den Schachfreunden aus Indien, Israel und Russland, allen ambitionierten deutschen Teilnehmern und Größen wie GM Samuel Shankland aus Amerika verspricht das diesjährige Turnier wieder ein Feuer an hochgradig spannenden Partien.

Zuschauen ausdrücklich erwünscht!

 

pgnPartien der 1. Runde zum Herunterladen

 

 

GM Samuel Shankland überlegt sich seinen nächsten ZugGM Georg Meier gegen Klaus Jürgens am SpitzenbrettGM Evgeny Vorobiov gibt sich die Ehre

Schach oder Freibad?

DSC 8094Bei unglaublichen Temperaturen über der 30 Grad Marke haben sich 61 fröhliche Menschen heute Abend für Schach entschieden und sich zur 13. Offenen Deutschen Familienmeisterschaft eingefunden. 7 Runden lang leisteten sich Familien aus ganz Deutschland in Zweierteams einen schachlichen Schlagabtausch. Es kamen sogar Familien aus Koblenz und Ammersee, hinter München, um mit Alt und Jung das Spiel der Könige zu vollführen.

Trotz einiger Tränchen bei den jüngeren Spielern verlief das Turnier fair und ohne Streitfälle. Dabei stand der Spaß deutlich im Vordergrund. Hierbei war die Spielstärke für die Teilnehmer nicht entscheidend, viel wichtiger war es, mit der ganzen Familie Zeit zu verbringen und gemeinsam Schach zu spielen. Eine Familie schlug sogar zu dritt beim Turnier auf. Die Familie Richter spielte mit Vater, Mutter und Sohn und rotierte jede Runde, damit alle einmal zum Zug kamen.

Bei einem Turnier, bei dem sowohl ältere und erfahrene Spieler, als auch Jungspunde, die gerade erst ihre Ausbildung im Schach beginnen, teilnehmen, bleibt der Lernfaktor nicht aus. Lektionen wie: „Berührt, geführt.", oder dass man mit der Hand, mit der man zieht, auch die Uhr drücken muss, waren mit von der Partie.

Zum Schluss wurden dann die Teams in folgenden Kategorien geehrt: Spielstärkste Familie, Beste Familie, Beste Familie mit einem Spieler U18, Beste Familie mit zwei Spielern U18, Bestes Ehepaar, Bestes Geschwisterpaar, Beste Familie Eltern-Kind und Beste Familie Großeltern-Enkelkind.

Gewonnen haben in diesen Kategorien:

Familie Schneider als Spielstärkste Familie.
Familie Rößler Junior als Beste Familie. Phillip Rößler war der jüngste Spieler des gesamten Turniers, mit seinen 7 Jahren.
Brüder Zimmermann als Spielstärkste Familie mit einem Spieler unter 18 Jahren.
Familie Schmidt als Spielstärkste Familie mit zwei Spielern unter 18 Jahren.
Robert und Martina Beltz als Spielstärkstes Ehepaar.
Familie Jakobi als Spielstärkste Familie Großeltern-Enkelkind.
Familie Schneider noch einmal als Spielstärkste Familie Eltern-Kind.
Brüder Zimmermann als Spielstärkste Geschwister.

 

Von Nah und Fern - Schach spiel'n wir gern

links: Turniersieger Robert Baskin (SAbt TuS Makkabi Ffm)In Dresden daheim, in der Welt zuhause. Rekordverdächtige 48 Teilnehmer, sowohl alteingesessene Dresdner als auch Touristen, fanden sich gestern im Ramada Hotel Dresden ein, um einige flotte Partien Schach zu spielen.

Über 7 Runden konnte man durchweg faire und disziplinierte Spiele in angenehmer Atmosphäre erleben. Gespielt wurde ein Schnellturnier mit jeweils 10 Minuten + 10 Sekunden Bonus Bedenkzeit. Durch diese Boni kam es auch schon mal zu sogenannten Seeschlangen - Partien, die einfach nicht enden wollten, weil die Kontrahenten hart um den Sieg kämpften und pro Zug immer noch 10 Sekunden zusätzlich bekamen.

Bis zur letzten Runde wurde sich nichts geschenkt. Selbst beim Duell Karsten gegen Stephan Hansch, Bruder gegen Bruder, wurde das letztendliche Remis lang ausgekämpft. Beim Wettkampf kennt man nun mal keine Freunde.
Überraschungssieger des Turniers war Robert Baskin, der 6 von 7 Partien überzeugend gewann und sich dann nur in der letzten Runde auf ein taktisches Remis mit Karsten Hansch einigte, und somit das Turnier für sich entschied. Der 14- Jährige war nur einer von vielen Jugendlichen, die am 15. Urlauber- und Touristenturnier teilnahmen. Auch die Kleinsten wurden gestern ausgezeichnet. Beste bei den Kindern wurde die kleine Henrike Schlegel aus Sachsen- Anhalt vor den Rößler-Brüdern aus dem Zittauer Oberland.

Zum Schluss erhielten alle Teilnehmer einen Preis aus der Dresdner Region. Von Jahreskarten der Dresdner Kunstsammlungen, über sächsischen Wein, Fahrten mit der Weißen Flotte und lasergravierte Glasfiguren der Frauenkirche bis hin zu Wander- und Landkarten des Dresdner Umlandes war alles dabei. Klein und Groß kam auf seine Kosten und für alle sportlich aktiven Schachspieler heißt es jetzt: Ab aufs Rad oder auf den Wanderweg! Und hoffentlich kreuzen sich unsere Wege nächstes Jahr beim 16. Urlauber- und Touristenturnier wieder.

 

Urlauber- und Touristenturnier 2013Urlauber- und Touristenturnier 2013Turnierleiter Uwe Lehmann mit dem Turniersieger Robert Baskin

 
 

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