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ZMDI Open 2010
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Ehsan Ghaem Maghami
Last-Minute-Sieg in dramatischem Finale
29.07.07; Klaus J. Lais

In einem an Dramatik außerordentlich reichen Finale siegte der Iraner und Setzlistenplatzerste des ZMD-Opens 2007, Ehsan Ghaem Maghami, in dre letzten Runde und damit im Gesamtklassement. Der Jurastudent, der einer von nur drei Großmeistern im Iran ist, hielt sich nach seinen Auftaktsiegen lange Zeit im Bereich der vorderen Bretter auf, ohne sich als Gesamtsieger aufzudrängen. In einem furiosen Schluss-Spurt überraschte der die Konkurrenz und letztendlich auch seinen Finalrundengegner Nazar Firman, der bei einem Sieg selbst ganz oben gestanden hätte. Zum Schluss reichte es für den spielstarken Ukrainer nur zu Rang 15. Die Spannung bezog das Duell vor allem aus dem frühen Remis des bis dato Führenden Robert Kempinski gegen Alexander Graf, dass dem Polen mindestens Rang Zwei sicherte. Erst während des Enspiels rechneten die Organisatorenheraus: Falls zwischen Maghami und Firman ein Sieger hervorging war klar, dass dieser aufgrund der Buchholzwertung vor Kempinski sein würde. Und so gewann Maghami in der letzten Partie des gesamten Turniers (!) durch ein Turmendspiel mit einem Bauern plus für den Iraner (das auch noch viele für technisches Remis hielten), ganz zum Schluss das Open, das zeitwise andere dominierten. Der Ukrainer selbst führte zwei Tage das Feld an. Tomas Markowski war einen Tag oben. Kempinski war vor der Schlussrunde der allein Führende. Doch letztendlich setzte sich eben Maghami durch. Anbei ein kurzes Interview, dass ich mit ihm für die sächsische Zeitung führte:

„Ich könnte Ihnen nun den coolen Meister spielen“

Ehsan Ghaem Maghami im Portrait


Frage: Ehsan, letztendlich kamen Sie, sahen und siegten. In ihrer Heimat sind Sie ein Star und haben dort einen regelrechten Schachboom ausgelöst, erzählen Sie uns ein paar Worte davon!

Antwort: Ich habe insgesamt über dreißig internationale Turniere gewinnen können und habe, die Jugendmeisterschaften mitgerechnet, zehn Landestitel gewonnen. Ich wurde mit 18 Jahren der erste Großmeister im Iran und war sehr glücklich darüber, diesen Titel für mich und mein Land zu erreichen.

Frage: Im Iran gibt es laut Liste der Weltschachorganisation nur drei Großmeister, sicher eine Folge des zehnjährigen Verbots des Schachspiels nach der iranischen Revolution!?

Antwort: Ja, eine außergewöhnlich schwierige Zeit für Schachspieler, Khomeini hatte das Spiel verboten und erst Jahre nach seinem Abtritt kam das Spiel wieder zurück auf die Straße, in die Cafés, in die Klubs. Aber seit einiger Zeit erleben wir einen richtigen Aufschwung, in wenigen Jahren werden wir zahlreiche Großmeister aus dem Iran sehen. Schach ist in der Reihenfolge der populären Sportarten Nummer Fünf zuhause.

Frage: Sicher auch ein Verdienst von Ihnen, dass ein so erfolgreicher Schachspieler wie Sie die internationale Konkurrenz aufmischt!?

Antwort: Vielleicht (lacht verlegen). Aber ein bisschen gebe ich gerne zu, dass das dazu beigetragen hat. Aber der größte Verdienst liegt beim iranischen Schachverband, der das Schachleben in Schulen und Schachklubs deutlich beleben konnte.

Frage: Schauen wir auf das Turnier zurück. Eigentlich hatte man kaum mehr mit ihrem Sieg gerechnet?!

Antwort: Das gebe ich zu. Wenn wir bilanzieren, hatte ich durchaus etwas Losglück nach meinen Unentschieden zuvor. Aber alles in allem muss man sagen, dass dieses Ergebnis ein Resultat harter Arbeit in den letzten Runden war. Sogar meine Wertungszahl ist gestiegen – mit 7,5 Punkten aus neun Runden bin ich sehr zufrieden.

Frage: Durch den Spurt zum Schluss haben sie eine faszinierende Nervenstärke bewiesen. Wie hält man den Druck aus, wenn ums Brett herum 20, 30 Kiebitze stehen und es um den Turniersieg geht?

Antwort: Dieses Mal ist es gut gegangen, aber glauben Sie mir, es gab schon viele Situationen, in denen meine Nerven genau dann versagten. Ich könnte Ihnen jetzt den coolen Meister spielen, aber mir geht es nicht anders, als jedem Schachspieler der Welt – manchmal hat man Glück und Mut und manchmal eben nicht.




   
vlnr.: Egmont Pönisch, Dr. Detlev Schmitt, Robert Kempinski als Zweiter, Ehsan Ghaem Maghami, Tomas Markowski als Dritter, ganz rechts Herr Andreas Werner Management ZMD   Die ersten Zehn im Überblick   Die Plätze 11 bis 20


   
Anatoli Donchenko als bester Senior, Judith Fuchs als beste weibliche Teilnehmerin   Anna Zozulia. Beste Teilnehmerin, Wertungskategorieerste und Hauptpreisgewinnerin   Die Schiedsrichter Matthias Möller, Frank Jäger und Egmont Pönisch


   
Kategoriesieger bis 2450   bis 2300   bis 2150


   
Kategoriesieger bis 2000   bis 1850   bis 1700


   
Kategoriesieger bis 1550   bis 1400   Sieger Schachhauptstadt Dresden

Nun ist Kempinski vorn
Erneuter Führungswechsel am vorletzten Turniertag
28.07.07; Klaus J. Lais

Turbulente Führungswechsel im ZMD-Open. Nun ist erstmals Robert Kempinski ganz oben, nachdem der bisher Führende Nazar Firman gegen ihn verlor. Es war eben kein echt dickes Polster, dass Firman bisher anlegte und so fällt er durch seine erste Niederlage von Platz Eins auf Rang Sechs zurück. Sein Besieger Kempinski ist der einzige mit sieben Punkten, genaugenommen gewinnt er sechs Mal bei zwei Remisen - starke Leistung. Ihm folgen nun in der reihenfolge der Feionwertung bei 6,5 Punkten: Markowski, Kovalev, Malakhatko, Graf, Firman, Naumann, Ovsejevich, Arutinian, Savchenko, Lobzhanidze und Ghaem Magahami. Also die versammelte Großmeisterschaft. Voraussetzung für ein spannendes Finale!



Führt nach Runde 7: Nazar Firman
Nazar Firman behält die Nerven
27.07.07; Klaus J. Lais

Der mehrfache Jugendlandesmeister der Ukraine führt zwei Runden vor Abschluss des ZMD-Opens im Rahmen des Schachfestivals 2007 mit einem halben Punkt Vorsprung das 304 starke Teilnehmerfeld an. Firman gewann heute gegen den Polen Tomas Markowski am Spitzenbrett in einer spannenden Partie. Ihm folgt eine vierköpfige Verfolgergruppe mit dem Holländer Jop Delemarre, dem russischen Stanislav Savchenko, sowie den deutschen Nationalspielern Alexander Naumann und Alexander Graf. Graf gewann heute nach einem völlig selbstüberschätzenden Opfer des Inders Jha Sriram, Naumann kämpfte Waldemar Schlötzer (SK Lauffen) nieder, der bisher absolut überraschend dort oben mithalten konnte. Mit seinen 2158 ELO hatte er fünf Punkte aus sechs Runden gesammelt. Der heutige Tag war außerdem ein guter für den Nachwuchs. Die Dresdener Talentschmiede samt Elena Winkelmann, Rudolf Sebastian, Filiz Osmanodja, Hannah Kuckling, Saskia Stark und weitere, punkteten allesamt. Nachdem an der Spitze dieses riesige Gedränge ist und die Preise nicht nach System Hort vergeben werden, erwarten wir morgen kämpferische Partien.





Freitag war ein guter Tag für den Nachwuchs


Vladimir, der Quälende
Firman eingeholt, Ausgang ungewiss
26.07.07; Klaus J. Lais

Nach sechs gespielten Runden, also zwei Drittel der Turnierstrecke, finden sich nicht weniger als 22 Namen untereinander in der aktuellen Tabelle, die als Anwärter auf den Openthron gelten. Diese 22 sind es, die nun 5,5 oder 5,0 Punkte erspielt haben. Eine fantastische Leistung, doch für ein Open mit mehr als 300 Teilnehmern eben ganz normal, wenn man oben sein will. Vladimir Epishin dürfte sich heute den Beinamen Quälix redlich verdient haben, als er Tomas Polak reichlich lange beschäftigte, bis es dann doch eine Punkteteilung wurde. Alexander Graf hatte den Führenden Nazar Firman am Brett und teilte sich ebenfalls den Punkt. Genau genommen gewann aus der Spitzengruppe nur Tomas Markowski und zwar gegen David Lobzhanidze. Damit schloss er zu Firman auf, beide haben nun 5,5 Punkte. Dahinter folgen die 20 Jäger der Spitzenreiter. Einige Überraschungen gab es im weiteren Feld der Spieler hinter der Spitzengruppe.



Saskia Stark in der
Saskia Stark mit großem Auftritt

Einen Auftritt der besonderen Art hatte heute das Dresdener Nachwuchstalent Saskia Stark. Dies allerdings noch vor dem Turniertag. Die 12jährige hatte heute ein riesiges Portrait in der Sächsischen Zeitung. Erwähnen muss man das auch mal an dieser Stelle, weil die Medien in Dresden hier ausgesprochen schachfreundlich sind. DNN und SZ berichten täglich(!) und das Fernsehen war auch schon da.




   
Ein typisches Bild beim Betreten des Turniersaals   Die drei Tenöre vor dem "Arbiter-Song"   Reichlich gequält: Tomas Polak

Firman grübelt sich an die Tabellenspitze
Ein Spitzenreiter und eine Masse an Verfolgern
25.07.07; Klaus J. Lais

Ukrainer Firman übernimmt die Führung

Der Ukrainer Nazar Firman aus der westukrainischen Stadt Lviv und für Katernberg in der Schachbundesliga spielend, übernimmt die Spitze als alleiniger Tabellenführer. An den restlichen drei Brettern der Vier-Punkte-Spieler kam es zu Unentschieden, doch der im Alter von sechs Jahren mit dem Schachvirus infizierte, mehrmalige Landesmeister, gewann mit den schwarzen Steinen gegen seinen Landsmann Stanislav Savchenko. Nach einem geschickten Tauschmanöver gewann Firman einen Bauern und münzte ihn im Turmendspiel zum Sieg um. Die Großmeister Alexander Graf und Vladimir Epishin finden durch ihre Siege wieder Anschluss zur Spitzengruppe, letzterer mit einem fantastischen Zug in einer von allen verloren geglaubten Stellung gegen den Dresdener Cliff Wichmann. Auch der säschsische Landestrainer David Lobzhanidze spielt nach wie vor ausgezeichnetes Schach im Open und hat ebenfalls 4,5 Punkte.



Gut in Form: Judith Fuchs
Schade, Judith

Das war knapp. Nach sehr guten drei Punkten aus Vier musste Judith heute gegen FM Norbert Heck die Waffen strecken. Als Mitglied der JOM bewies Judith bisher enorm gute Form und legte ein paar schöne Partien aufs Brett. Mit Rang 74 liegt sie jedoch noch zufriedenstellend im Rennen. Elena Winkelmann findet sich zur Zeit auf Rang 100 wieder.




   
Sergej Ovsejevitch zog heute gegen seinen Landsmann Firman den kürzeren   Dieter Pirrot. Der IM ist der einzige Saarländer im Feld   Gunter Spieß. Seine Partie gegen Alexander wurde heute live übertragen

Filiz war heute in der Zeitung
Erste Federn
24.07.07; Klaus J. Lais

Erste Federn lassen die Titelträger, aber das war ja auch unvermeidlich. Schließlich trafen viele von ihnen heute erstmals aufeinander. Interessant gestalteten sich einige der Spitzenpartien. So fraß Alexander Graf einen unter Umständen vergifteten Bauern im Springerendspiel, konnte das Spiel aber doch noch Remis halten. Weitere Punkteteilungen waren unvermeidlich. Vladimir Epishin remisierte gegen den Münchener Georg Schmidt. David Lobzhanidze erreichte einen halben Punkt gegen den Iraner und Setzlistenersten Ehsan Ghaem Maghami. Jop Delemarre und David Arutinian trennten sich ebenfalls Unentschieden. Damit sind es noch acht Teilnehmer mit der berühmten Blütenweißen. Tomas Markowski führt sie aufgrund der Feinwertung an. An dieser Stelle herzlichen Dank an die Dresdener Medien, die hervorragend für das Schachspiel in der Stadt mitarbeiten. Gleich zwei Tageszeitungen berichten täglich und das Fernsehen war auch schon da... Im Bild Filiz Osmanodja, die heute in der sächsischen Zeitung ein schönes Portrait hatte.




Führender beim ZMD-Open 2007: Tomas Markowski, Polen
Roesemann: Mutig, aber unbelohnt
Die Meister rücken zusammen
23.07.07; Klaus J. Lais

Die Titelträger im 16. ZMD-Open kommen am vierten Turniertag erstmals gegeneinander. Heute war der letzte David-Goliath-Tag, wobei so mancher David beinahe das Ruder rumgerissen hätte. Rainer Roesemann beispielsweise, der mutig gegen Vadim Malakhatko opferte, was diesen sichtlich zum Grübeln brachte - letztendlich blieb der Mut unbelohnt. Ein richtig gutes Turnier spielt bisher die Jugendolympia-Team-Spielerin Judith Fuchs. Mit Zwei aus Zwei gestartet, remisierte sie heute gegen FM Manfred Böhnisch. Auch Rüdiger Kürsten Engelsdorf) und Ole Büchmann (Kiel) spielen richtig gut mit. Die besten "2,5er" gegenüber ihres Setzlistenplatzes sind Hans-Gerd Schmidt aus Coswig und Norbert Klaus Heidler aus Bonn. Exakt 24 Spieler sind noch mit weißer Weste übrig. ganz vorne spielt der einzige Dresdener unter den Führenden - David Lobzhanidze - mit den schwarzen Steinen gegen den Setzlistenplatzersten, den Iraner Ehsan Ghaem Maghami. Einen Vorgeschmack auf spannende Duelle lieferten sich heute in der letzten Partie des Tages Sören Bär und Dennis Breder, letztendlich entschied die Uhr das Duell und Bär griff fehl.




Jetzt hilft nur noch rechnen...
Carsten Fehmer aus Krefeld erreicht ein Remis gegen GM Robert Kempinski
Dresdener Talente überzeugen
22.07.07 Klaus Jörg Lais

Die Dresdener Talente im Teilnehmerfeld des ZMD-Opens überzeugen bisher. Zwar steht der Score bei etwa 50%, doch muss man dabei auch den Gegnerschnitt betrachten. So verlor heute Rudolf Sebastian gegen den georgischen GM Arutinian, doch dies in allen Ehren. Im Wolga-Gambit opferte Sebastian zunächst den üblichen Bauern und später einen weiteren, fand sogar eine hübsche Kombination, die aber leider nicht zum Punkt reichen sollte. Arutinians Figuren standen aktiver und so spielte der Doppelbauer des Meisters keine Rolle. Dresdens großes Talent bei den Mädchen, die elfjährige Filiz Osmanodja hat nun schon 1,5 Punkte aus zwei Partien. Sie besiegte den Delmenhorster Frank Schröder. Auch Saskia Stark (12, Grün-Weiß Dresden) gewann ihre Partie!



Markus Schäfer, Solingen


Bei den Favoriten tut sich recht wenig, alles geht seinen gewohnten Gang, obgleich hier und da einmal ein Remis für die Außenseiter erkämpft wird, wie in Fehmer gegen Kempinski. So sind alle Titelträger bei mindestens 1,5 Punkten, mit Ausnahme von IM Marco Thinius, der bisher nur einen Punkt sammelte. Zu früh ist es, irgenwelche Prognosen abzugeben: Bis zum geteilten Rang 51 haben alle Spieler 100% Punktausbeute.



Setzlistenplatz Eins für Ehsan Ghaem Maghami
Satter Start ins ZMD-Open 2007
21.07.07; Klaus-J.Lais

Mit einer um dreizehn Teilnehmer/innen höheren Starterzahl im Vergleich zu 2006 begann heute das ZMD-Open als Hauptattraktion des ZMD-Schachfestivals 2007 pünktlich um 16 Uhr. Dreihundertvier lautet das Zählresultat, darunter 35 Titelträger, allein die ersten Zwölf der Liste tragen den Großmeistertitel. Stärkster Teilnehmer ist laut Wertungszahl der Iraner Ehsan Ghaem Maghami, gefolgt vom deutschen Nationalspieler Alexander Graf und David Arutinian aus Georgien. Weitere namhafte Spieler folgen.



Cliff Wichmann
Cliff mit mäßigem Start

Bester Dresdener im Feld ist Cliff Wichmann, der aber aktuell für ESV Nickelhütte Aue spielt. Ihm fiel auch eine der wenigen eher halbtragischen Rollen des Starttags zu, denn über ein Remis mit den weißen Steinen kam er nicht hinaus. Ansonsten gewannen alle Favoriten bis auf IM Jha Sriram aus New Delhi, der ebenfalls den Punkt teilen musste. Das Open erfreut sich nach wie vor größter Beliebtheit, zumal es eines der wenigen sein dürfte, das auch in den mittleren bis unteren Wertungsgruppen hohe Preise auslobt. Neben Graf und Alexander Naumann sind weitere Kaderspieler am Start - vornehmlich aus der Jugend. Ilja Brener spielt mit, Elena Winkelmann ist dabei, Judith Fuchs und auch Filiz Osmanodja. Sie sammeln hier weitere Erfahrungen gegen spielstarke Gegner und vielleicht ist die ein oder andere Überraschung durch die Jungstars drin. Es wäre nicht das erste ZMD-Open, in dem die Jugend überdurchschnittlich punktet.



News
18.07.2010
In der 8. Runde konnte sich der sehr stark spielende Georg Meier gegen den Iraner Ehsan Ghaem-Maghami durchsetzten.In der letzten Runde schenkte er Ghaem-Maghami jedoch den Sieg.Nun musste die Entscheidung im Tiebreak gefunden werden.Die erste Tiebreak-Partie entschied wiederrum Georg Meier für sich und ging so mit einem guten Rückhalt in die zweite Partie.In dieser riskierte Ghaem-Maghami alles opferte sogar einen Turm, aber es reichte nicht zum Ausgleich.Damit feierte Georg Meier einen verdienten und ungefährdeten Tuniersieg.
Georg Meier setzt sich durch!
Aktueller Turnierstand
Ehsan Ghaem Maghami
Robert Kempinski
Tomas Markowski
Alexander Naumann
Sergej Ovsejevitsch
Tomas Polak
David Arutinian
Alexander Graf
Andrei Kovalev
10  Vadim Malakhatko
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