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Die Sieger des Porzellancups und um den Pokal der Landeshauptstadt Dresden. Von links nach rechts hintere Reihe: Predrag Bodiroga (12), Jens Piotraschke (11), Michael Roos (10), Manfred Schöneberg (9), Falko Bindrich (8), Thomas Pähtz (7), Alexander Graf (6), Pawel Jarasz (5), Sinisa Drazic (4). Vorne von links nach rechts Detlef Schmidt (Turnierleiter), Martin Zumsande (2), Igor Khenkin (1), Vladimir Malaniuk (2), Das Porzellanmädchen der Porzellanmanufaktur Dresden Frau Einert, Schiedsrichter Egmont Pönisch und Schiedsrichter Frank Jäger
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| Die Sieger bis 1501: Axel Schmideke (2), Andrej Schamschurko (1), Mario Lindner (3) |
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Die Sieger bis 1701: Alexander Schleicher (2), Niklas Linnemann (1), Martin Große (3) |
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Die Sieger bis 1901: Hans-Jürgen Görde (2), Johannes Pönisch (1), Richard Müller (3) |
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| Die Sieger bis 2101: Joachim Knaak (2), Reinhard Nosek (1), Maximilian Neef (3) |
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Die Sieger bis 2301: Thomas Karius (2), Manfred Jandke (1), Oswald Bindrich (3) |
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Die Sieger der FM: Cliff Wichmann (2), Hendrik Hofmann (1), Karsten Schulz (3) |
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| Sieger Igor Khenkin |
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Das Exekutivteam mit Dirk Jordan, Detlef Schmidt, Frau Einert von der Manufaktur, Frank Jäger, Egmont Pönisch |
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Die Sieger der IM: Barbara Jarasz und Kseniya Rybenko |
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| Igor Khenkin gewinnt die 2. Finalpartie |
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Tolles Finale
Klaus J. Lais
Mit zwei packenden Partien beendeten die beiden Finalisten den Porzellancup 2010. ein Tiebreak war nicht nötig. Der für Wiesbaden spielende Nationalspieler gewann die zweite Partie souverän, nachdem er in der ersten Finalpartie nach eigenen Worten zwischenzeitlich schlecht stand. Nach dem Auftaktremis gaben in der zweiten Partie mehrere hübsche Motive den Ausschlag. Martin Zumsande sei an dieser Stelle ausdrücklich ein Kompliment ausgesprochen für seine unglaubliche Nervenstärke, ein verdienter und würdiger Finalgegner unterlag knapp.
Den Pokal der Landeshauptstadt Dresden geht an Vladimir Malaniuk, der damit Rang Drei belegt. Es folgen Drazic (4), Jaracz (5), alle mit 7,5 Punkten. Je 7 Punkte in der Reihenfolge ihrer Tabelleneinträge erzielten Graf (6) und Pähtz (7), vor Bindrich mit 6,5(8) und Schöneberg (9), der damit bester Fidemeister im Feld ist. Platz 10 belegt der beste Dresdner, IM Michael Roos vom USV TU Dresden. Die Fotos der Siegerehrung folgen hier an gleicher Stelle.
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Zumsande vs. Khenkin
Klaus J. Lais
Die beiden Finalisten heißen Martin Zumsande und Igor Khenkin. Der Internationale Meister, der in der Bundesliga für Emsdetten 2,5 aus 3 erspielte, setzte sich im zweiten Halbfinalspiel gegen Alexander Graf durch. Möglicherweise hat Graf den Angriff unterschätzt, den Zumsande überzeugend mit den schwarzen Figuren umsetzte. Die erste Partie endete Remis. Nationalspieler Igor Khenkin gewann gleich beide Finalspiele gegen den Ukrainer Vladimir Malaniuk. Die Finalspiele werden traditionell auf Dresdner Porzellan gespielt und für das interessierte Publikum auf dem Demobrett nachvollzogen.
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| Noch ein Tiebreak für Zumsande und wieder siegreich |
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Gib mir Vier
Klaus J. Lais
Die Halbfinalisten stehen fest. GM Vladimir Malaniuk (UKR) setzte sich gegen IM Predrag Bodiroga (SRB) mit Schwarz im ersten Versuch durch. Ein drohender Bauerngewinn zwang Weiß zum Qualitätsopfer, das Schwarz sauber verwertete. GM Sinisa Drazic (SRB) musste mit Weiß gegen IM Martin Zumsande die Punkte teilen. Im Tiebreak setzte sich der Deutsche sehr stark durch. Im deutsch-deutschen Duell gewann GM Alexander Graf gegen GM Falko Bindrich. GM Pawel Jarasz (POL) verlor gegen GM Igor Khenkin in einem spannenden Endspiel.
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Tiebreaks - Salz in die Suppe
Sportlich geht es bereits auf die Zielgeraden. Zwar sind vier Runden erst gespielt, doch nur noch Acht sind verlustpunktfrei. Unter ihnen Alexander Graf, der vorhin in den Tiebreak musste, nachdem seine Schnellschachpartie Remis endete. Durch den Gewinn des Entscheidungsspiels wurde aus dem halben wieder ein voller Punkt. Die beiden Internationalen Meister Bodiroga und Zumsande (Tiebreak) sind dabei und Pawel Jaracz aus Polen, dessen Frau Barbara (WGM) schon in Runde 1 "tiebreaken" musste. Das Feld komplettieren die Großmeister und deutschen Nationalspieler Falko Bindrich und Igor Khenkin sowie die beiden Großmeister Vladimir Malaniuk (UKR) und Sinisa Drazic aus Serbien. Anbei drei Blitzentscheidungen.
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| Tiebreak Fietz gegen Jarasz |
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Tiebreak Roos gegen Graf |
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Tiebreak Zumsande gegen Neef |
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| Teamplayer bei der Anmeldung |
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Los geht's
Klaus J. Lais
Begrüßt wurden wir vom 2. Vorsitzenden des ausrichtenden Vereins, Falk Sempert. Mit ihm vor der Bühne mit den Spitzenbrettern war Gunther Seifert, dessen Manufaktur diesem Turnier die ganz besondere Idee spendiert, das Finale auf Porzellan zu spielen. Namensgeber ist er, bzw. die Porzellan-Manufaktur Dresden (http://www.dresdner-porzellan.com) natürlich auch. Vor dem doppelrundigen Finale stehen allerdings sieben Runden, deren genaue Durchführung in den Händen der erfahrenen Schiedsrichter Egmont Pönisch und Frank Jäger liegt. Über allem wacht Dr. Detlef Schmidt als Turnierleiter, der sich in der Technik auf Felix Fürnhammer und Roy Wendel (Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, lieber Roy) verlassen kann. Sie übertragen jeweils die Spitzenbretter des Cups. Und wenn wir schon beim Team sind, geben wir Ihnen gern auch noch die restlichen Namen der Helfer. Schließlich würden wir gern mal darauf hinweisen, wieviele hier im Einsatz sind, damit das Turnier perfekt über die Bühne läuft. Mit dabei sind nämlich auch: Andreas Schneider im Schachhandel, Andrea Hafenstein, Florian Nitze, Anette Großmann, Jens Luger, Helga Jäsche und Steffen Banda in der Organisation, Marco Schaarschmidt wacht über die Finanzen und Dr. Walter Nauber leitet den parallelen Nachwuchscup. Presse und Fotos Klaus Jörg Lais. Klingt das beeindruckend? Sind ja fast alle da, die Schach lieben. Wo sind Sie eigentlich an diesem Wochenende?
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Seifert, Sempert, Schmidt, Pönisch, Jäger
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| Auch am Hofe schätzte man eine gute Partie |
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Four-point-zero-seven-million
Klaus J. Lais
Man muss ja hier auch mal etwas Internationalität beweisen! Genau wie das Teilnehmerfeld mit 107 Spielerinnen und Spieler aus sechs Nationen. Ganz unten auf dieser Internetseite ist ein Zählwerk, das besagt, fast 4,1 Millionen haben auf diese Seiten schon zugegriffen. Wäre natürlich traumhaft, wenn die sich alle auf die diesjährige Ausgabe des Porzellan-Cups beziehen. Auch in der 14. Auflage ist das natürlich eine großartige Zahl. Mit inbegriffen sind hier wohl auch das ZMDI-Open im Sommer und der fantastische Schachfrühling, der uns in wenigen Wochen hier ab 10. Februar mit den Europäischen Senioren-Mannschaften erwartet. Zurück zum Cup. 110 Teilnehmer stehen in der Liste 2010. Das liegt zwar um ein gutes Stück von den Rekordzahlen weg, allerdings nicht qualitativ. 19 Titelträger sind dabei und wenn man über 1900 ELO hat, ist man trotzdem in der unteren Setzhälfte! Das lässt uns auf schönes Schach hoffen.
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| Begrüßung der Teilnehmer |
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Die Bühne ist angerichtet |
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Die Liveübertragung steht |
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News |
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Aktueller Turnierstand |
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Igor Khenkin |
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Martin Zumsande |
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3 |
Vladimir Malaniuk |
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4 |
Sinisa Drazic |
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5 |
Pawel Jaracz |
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6 |
Alexander Graf |
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Thomas Pähtz |
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8 |
Falko Bindrich |
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Manfred Schöneberg |
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10 |
Michael Roos |
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