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| Das erfolgreiche Sachsen-Duo - die Meister Peter Kahn und Elisaweta Kanibalozka |
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Alexander Jongsma nimmt die Glückwünsche von Dr. Gerhard Schmidt entgegen |
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Interesse am Preistisch: Turnierleiter Dr. Gerhard Schmidt und Gattin hatten gut ausgewählt |
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| Siegfried Aßmann und Horst Nietsch kamen beide weit vorne ein |
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Warten auf den Sachsenmeister
Marco Held
Im doppelten Sinne musste heute zum Abschluss der Sächsischen Senioren-Meisterschaften auf den Titelträger gewartet werden. Zuerst galt es, am Brett den spielstäksten Aktiven aus dem Freistaat zu bestimmen, dann war der neue Sachsenmeister Peter Kahn ob seines Triumphes offenbar noch so überwältigt, dass er die versammelten Spieler der Meisterschaft 20 Minuten auf die Siegerehrung warten ließ. Zuerst hatte im Verlaufe der Schlussrunde der Niederländer Alexander Jongsma seinen Turniersieg mit einem schnellen Unentschieden gegen Gerhard Neubert abgesichert. Im Verlaufe des Turniers geriet der 66-jährige vom SC Bloemendaal nur einmal in Gefahr, als er gegen den neuen Sachsenmeister Material einbüßte und ein Remiusangebot akzeptierte, das Kahn später selber als „Feigheit vor dem Feind“ bezeichnete. Hinter dem Dominator des Turniers, der sich nach der Siegerehrung glücklich schätzte, doch nicht den Titel des Sachsenmeisters verliehen zu bekommen („Das hätte mir als Titel der benachbarten Deutschen nur Schwierigkeiten in der Heimat eingebracht!“), profitierte Peter Kahn in der Schlussrunde von einem Aussetzers seines Gegners Gerhard Völpel. Der übersah in Gewinnstellungen den letzten Trick des 64-jährigen früheren Lehrers für Deutsch und Geschichte aus Siebenlehn und musste sofort die Waffen strecken.
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| Friedrich Löchner als ältester Teilnehmer erneut mit einer starken schachlichen Leistung |
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Viele waren Sieger
Neben Peter Kahn zählte auch die Sachsenmeisterin der Frauen, Elisaweta Kanibalozka, zu den glücklichen Gewinnern zum Abschluss. Ihr Gegner Dieter Dziura musste wegen einer Augenverletzung passen, so dass die 67-Jährige kampflos zum entscheidenden Punkt kam, der ihr den Sieg vor Miloca Schneider aus Witten und Ideya Blagonedezhnaya sicherte. Auf Rang drei des Turnieres kam Dr. Dieter Wilke aus Berlin ein, der zum Abschluss ein Remis gegen Hermann Packroff aus Naumburg erreichte und sich nach Wertung vor seinem Kontrahenten platzierte. Als beste Dresdner rangierte am Ende Gerhard Neubert von BSW Lok auf Platz fünf, dicht gefolgt vom bereits 82 Jahre alten Bernhard Dorawa, der einmal mehr bei der Offenen Sachsenmeisterschaft, die er bereits für sich entscheiden konnte, eine Glanzleistung zeigte. Leidtragender des Erfolges des Nestors von Lok Sömmerda war Johannes Hampel, der in der Schlussrunde seine erste Niederlage hinnehmen musste. Als Wertungsbester einer größeren Gruppe von Spielern mit 6 Punkten platzierte sich Manfred Kahn (DSC) auf Rang sieben. Die Kategoriepreise gingen an folgende Schachfreunde: <1450 für Eberhard Klugert von Grün-Weiß Dresden, <1550 an Christoph Helbig aus Altenberg, <1650 an den Harthaer Ekkehard Friedrich, <1750 für Siegmar Müller vom SC 1911 Großröhrsdorf, <1850 an Siegfried Aßmann vom Helmstedter SV und <1950 an Rainer Siegmund vom SV Dresden-Striesen.
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Friedhelm Scheurer aus Bautzen
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Niederländer darf sich feiern lassen
21. Juli 04
Mit einem Schwarzsieg gegen den Berliner Horst Nietsch darf sich der Top-Favorit Alexander Jongsma bereits eine Runde vor Schluss als Sieger der Sächsischen Senioren-Meisterschaften feiern lassen. Im 8. Durchgang nutzte der Niederländer die Zeitnot seines Kontrahenten, um den entscheidenden halben Punkt Vorsprung gegenüber seinen Verfolgern herauszuspielen. Als letzter ernsthafter Verfolger konnte auch Hermann Packroff trotz der weißen Steine heute nicht mehr Schritt halten, trennte sich bereits frühzeitig von Prof. Hans Petzold mit einem Unentschieden. Dahinter besannen sich die Senioren auf kämpferisches Schach zurück und wollten in der Vorschlussrunde offenbar schon die besten Ausgangspositionen im Kampf um die vorderen Preise einnehmen. Dr. Dieter Wilke aus Berlin setzte sich gegen den Tübinger Dieter Oehlmann durch, Peter Kahn schlug den Niederländer Foppe Jan Montsma und Gerhard Neubert entschied das Dresdner Duell gegen Rainer Siegmund für sich. Einzig Manfred Kahn zeigte sich gegen den Außenseiter Eberhard Simon erneut zu friedfertig und vereinbarte bereits nach 20 Zügen die Punkteteilung. Zum Ende des Turniers ist auch Johannes Hampel vom SV Dresden-Leuben richtig „warmgespielt“. Er setzte sich gegen Siegfried Aßmann vom Helmstedter SV durch und liegt mit Chancen auf Bronze auf dem geteilten sechsten Rang. Dies gilt auch für einen der Nestoren der Sächsischen Meisterschaften, Bernhard Dorawa. Der 82-Jährige aus Sömmerda spielt bisher ganz starke Partien. Der älteste Aktive der Meisterschaft, Friedrich Löchner, zeigt sich bisher in Kämpferlaune. Mit jeweils vier Siegen und vier Niederlagen belegt er einen Platz im vorderen Mittelfeld. Die gleiche Punktzahl hat auch die beste Frau des Turniers, nunmehr wieder Elisaweta Kanibalozka. Die Spielerin vom Seniorenclub Dresden schlug in der Vorschlussrunde Wolfgang Weschke und hat gegenüber der bisher führenden Marianne Hartlaub die bessere Wertung.
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| Wolfgang Meier konnte dem Spitzenreiter nicht genug Paroli bieten |
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Jongsma überzeugt, Verfolger zu zahm
20. Juli 04
Auch in der siebente Runde der Sächsischen Senioren-Meisterschaften lief wieder alles für den Spitzenreiter Alexander Jongsma. Der Holländer konnte mit den weißen Steinen einen weiteren wichtigen Erfolg landen, während von den Kontrahenten nur Hermann Packroff weiter den Anschluss wahren konnte. Jongsma arbeitete seine Partie mit Wolfgang Meier von BSW Lok Dresden auf den vollen Zähler und hatte damit nach 50 Zügen Erfolg. Zu diesem Zeitpunkt stand bereits fest, dass der Großteil seiner Kontrahenten im Kampf um den Titel dadurch weiter an Boden verlieren würde. Bereits frühzeitig hatten sich die Dresdner Manfred Kahn und Rainer Siegmund friedlich getrennt, kurz darauf folgten ihnen auch Foppe Jan Montsma aus den Niederlanden und Überraschungsmann Eberhard Simon aus Berlin nach. Auch Prof. Hans Petzold vom DSC musste sich mit einem halben Zähler gegen Horst Nietsch zufrieden geben, so dass sich Peter Kahn als Einziger noch etwas länger aber trotzdem erfolglos gegen Gerhard Neubert um den vollen Zähler bemühte. Dagegen konnte Hermann Packroff seine Partie gegen Gerhard Völpel aus Königslutter in die richtigen Bahnen lenken und nach etwas mehr als 50 Zügen den vollen Zähler einstreichen. Er liegt damit als einziger ernsthafter Kontrahent Alexander Jongsmas, des Führenden vom SC Bloemendaal, mit nur einem halben Zähler Rückstand. Er muss allerdings auf die Schützenhilfe der Verfolger hoffen, die noch gegen den Niederländer antreten müssen. Morgen in der Vorschlussrunde ist das Horst Nietsch aus Weißensee. Weiter Überraschendes tut sich im Kampf um die Position der besten Frau im Turnier. Dort hat überraschend Marianne Hartlaub aus Klingenberg die besten Chancen, nachdem sie sich gegen Dieter Dziura ihren vierten vollen Zähler des Turnierverlaufes sichern konnte. Dagegen musste die favorisierte Russin Ideya Blagonadezhnaya eine weitere Niederlage hinnehmen und ihre Hoffnungen auf den Sieg begraben.
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Verfolgergruppe sammelt sich hinter Jongsma
19. Juli 04
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Erneut konnte der alleinige Spitzenreiter aus den Niederlanden, Alexander Jongsma, davon profitieren, dass sich in seinem Verfolgerfeld in Runde sechs der Sächsischen Senioren-Meisterschaften kein Sieger fand. Der 66-jährige Jongsma lehnt zwar ein Remisangebot des an Nummer zwei gesetzten Hermann Packroff ab, fand aber auch nicht den Weg zum entscheidenden Vorteil. Nach 30 Zügen einigte man sich daher am Spitzenbrett auf die Punkteteilung. Dahinter war das Unentschieden zwischen den Brüder Peter und Manfred Kahn frühzeitig eine ausgemachte Sache, aber auch Horst Nietsch aus Weiißensee musste sich gegen seinen Berliner Lansmann Dr. Dieter Wilke mit einem schnellen Remis zufrieden geben. Das gleiche Ergebnis gab es auch zwischen Rainer Siegmund und Foppe Jan Montsma, obwohl der Dresden-Striesener seinen Kontrahenten mächtig angriff. Schließlich musste auch Wolfgang Meier von BSW Lok nach der Zeitkontrolle seine Bemühungen um den vollen Zähler gegen seinen Vereinskollegen Gerhard Neubert aufgeben. Dies gab drei Spielern aus dem Feld der Spieler mit 3,5 Punkten die Gelegenheit aufzuschließen. Dabei profitierte Prof. Hans Petzold vom DSC von Fehlern seines Kontrahenten Manfred Hesse (Seniorenclub). Neben ihm gelang Gerhard Völpel aus Göttingen und überraschend dem Berliner Eberhard Simon der Sprung nach oben. Bei den Frauen zog überraschend Elisaweta Kanibalozka (Seniorenclub) mit 3 Punkten in Front, nachdem sie einen Sieg gegen Gerd Hauswald landen konnte. Dabei profitierte sie von einer Niederlage der mehrfachen Siegerin Miloca Schneider von der SG Witten.
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Friedfertiger Tag bei den Senioren
18. Juli 04
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Am erste richtig heißen Vormittag des diesjährigen ZMD-Schachfestivals zeigte sich der Kampfgeist in der großen Spitzengruppe der Sächcischen Senioren-Mannschaftsmeisterschaft etwas erlahmt. Einzig Alexander Jongsma, der Topfavorit aus den Niederlanden, erwischte seinen Berliner Kontrahenten Dr. Dieter Wilke etwas auf dem falschen Fuß. Nach nur 20 Zügen musste sich dieser mit den schwarzen Steinen geschlagen geben. Dahinter kämpften nur Horst Nietsch (Weißensee) und Hermann Packroff auus Naumburg ihre Partie aus. Ein Sieger fand sich bei ihnen allerdings ebenso wenig wie in weiteren Spitzenduellen. Foppe Jan Montsma und Wolfgang Meier von BSW Lok Dresden teilten frühzeitig den Punkt, ebenso Meiers Vereinskollege Gerhard Neubert in einem weiteren „Dresdner Derby“ mit Manfred Kahn. Auch Prof. Hans Petzold vom DSC kam über die Punkteteilung gegen Peter Kahn aus Siebenlehn nicht hinaus. Einige Drei-Punkter nutzten die Gunst der Stunde, sich in die große Gruppe der Verfolger einzureihen. Zu diesen gehört nunmehr auch wieder der Gewinner der Sächsischen Blitzschachmeisterschaft der Senioren, Rainer Siegmund. Mit einer kämpferischen Leistung „gegen den Tagestrend“ setzte er sich gegen den Österreicher Walter Peierl aus Klagenfurt durch und hat bei Halbzeit des Turniers noch beste Chancen auf den ersten Platz.
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| Alexander Jongsma gab den ersten halben Zähler ab |
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Neuner-Pack in Front bei den Senioren
17. Juli 04
Die vierte Runde brachte Duelle des Sppitzenquartetts untereinander, wo sich allerdings kein Sieger fand. Der Siebenlehner Peter Kahn hielt mit den weißen Steinen dem niederländischen Top-Favoriten Alexander Jongsma stand, und auch dessen Landsmann Foppe Jan Montsma kam über eine Punkteteilung mit Hermann Packroff nicht hinaus. Diese Ergebnisse gaben den Verfolgern Gelegenheit, wieder nach vorne aufzuschließen. Diese Chance nutzen auch drei Dresdner, unter ihnen als Bester Wolfgang Meier. Der Lok-Spieler setzte sich im „Stadt-Derby“ gegen Gerd Appelt durch. Manfred Kahn schlug mit Bernhard Dorawa einen der ältesten Aktiven des Turniers und auch Gerhard Neubert (BSW Lok) behielt überraschend die Oberhand gegen Stefan Göttert vom Krostitzer SV. Insgesamt neun Spieler weisen damit nunmehr 3,5 Zähler auf. Eine Überraschung im Feld der Spieler mit 1,5 Punkten gelang Siegmar Müller. Der Senior aus Großröhrsdorf blieb gegen die mitfavorisierte Ideya Blagonadezhnaya siegreich. Sein viertes Unentschieden erreichte Johannes Hampel. Auch gegen Roland Scholze von TuR Dresden kam der an drei gesetzte Leubener nicht wie gewünscht in Schwung.
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| Blick in den Turniersaal der Besten, stehend: Wolfgang Meier |
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Spitzenquartett noch mit weißer Weste
16. Juli 04
Zwei Holländer gehören nach drei Runden noch zu dem Quartett, das ohne Punktverluste die ersten Partien überstand. Alexander Jongsma besiegte heute vormittag Peter Jürgens aus Göttingen, während sein Landsmann Foppe Jan Montsma Manfred Hesse vom Seniorenclub Dresden in die Schranken weisen konnte. Schritt halten mit dem Oranje-Duo konnten nur noch Hermann Packroff, die Nummer zwei der Setzliste, und der 64-jährige Peter Kahn aus Siebenlehn. Dessen älterer Bruder Manfred schaffte als eine von fünf Dresdnern mit einem halben Punkt Rückstand auf die Spitzenreiter durch einen Sieg gegen Werner Rieb den Anschluss zu halten. Sein DSC-Vereinskollege Prof. Hans Petzold setzte sich gegen Siegfried Grünig durch, gleichees gelang Gerd Appelt von TuR Dresden. Die ersten Punktverluste mussten dagegen Wolfgang Meier und Gerhard Neubert (beide BSW Lok) hinnehmen. Schlechter sieht es für Johannes Hampel aus. Der an Platz drei der Setzliste rangierende Leubener konnte noch keine seiner Partien für sich entscheiden und erspielte sich 1,5 Punkte.
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| Turnierfavorit Alexander Jongsma aus den Niederlanden |
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Kritischer Blick von Irina Blagonadezhnaya |
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Hermann Packroff will erstmals in Dresden punkten |
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| Prof. Hans Petzold rechnet an seinen Chancen |
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Niederländer Jongsma führt Senioren-Feld an
14.Juli 04
Nach einer eröffnenden Rede von Turnierdirektor Dr. Dirk Jordan taten bei der Offenen Sächsischen Senioren-.Meisterschaft 86 Teilnehmer plus dem spielfreien Horst Golbs aus Dresden die ersten Züge des ZMD-Schachfestivals 2004. Deutlich hebt sich an der Spitze der Starterliste der Name eines Niederländers ab. Alexander Jongsma könnte der dominierende Mann der sächsischen Teitelkämpfe werden, hat der 66-Jährige doch fast 200 DWZ-Punkte als der beste Spieler der Konkurrenz, Hermann Packroff vom Naumburger SV. Nicht weit dahinter liegen auch der beste Dresdner, Johannes Hampel vom SV Dresden-Leuben, und die Russin Irina Blagonadezhnaya, Gattin von Ex-Senioren-Weltmeister Oleg Chernikov, als beste Frau des Feldes. Stark zu rechnen wird aber aus einheimischer Sicht auch mit Prof. Hans Petzold sein, der in der abgelaufenen Saison noch einen großen Leistungssprung machen konnte. Ältester Spieler des Turniers ist der 89-jährige Friedrich Löchner vom Heilbronner SV. Aber auch Bernhard Dorawa von Lok Sömmerda, der die offene Sächsische Meisterschaft bereits einmal für sich entscheiden konnte, bringt es bereits auf 82 Lebensjahre.
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News |
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Aktueller Turnierstand |
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Alexander Jongsma |
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Peter Kahn |
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Dieter Wilke |
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Hermann Packroff |
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Gerhard Neubert |
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Bernhard Dorawa |
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7 |
Manfred Kahn |
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8 |
Wolfgang Meier |
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9 |
Hans Petzold |
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10 |
Dieter Oehlmann |
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